Soziale Stadt in Düsseldorf. Zwischenevaluation PT_Materialien 36

Soziale Stadt in Düsseldorf Rath/Mörsenbroich und Wersten/Holthausen. 

Bericht zur Zwischenevaluation von Sarah Ginski, Gisela Schmitt und Carolin Vorwerk (pdf12 MB). 

Alle PT_Materialien (Nr. 1-36) finden Sie hier.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Gesprächsrunde 2016

zuwanderung findet stadt

Unter diesem Titel fand die diesjährige Berufsfelder-Veranstaltung am 3. Mai 2016 im Gästehaus der RWTH Aachen statt. Wir bedanken uns bei allen Referenten und Gästen für die anregenden Beiträge und eine spannende Diskussion.

Nach Impulsvorträgen von Ralf Zimmer-Hegmann, ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung in Dortmund; Friederike Meyer, Bauwelt-Redakteurin aus Berlin und Henk Stadens vom Architekturbüro DeZwarteHond in Groningen/Köln diskutierten Studierende und Lehrende mit Interessierten aus Wissenschaft und Praxis.

Nähere Informationen zur Veranstaltung und zu den Vorträgen finden Sie im Programm und ab dem 1. Juni hier. 

 

 

 

Lehre Sommersemester 2016

dsc01465k.jpgInformationen zu den Veranstaltungen des Sommersemesters 2016 finden Sie unter der Rubrik Lehre.

Eine Übersicht aller Lehrangebote finden Sie hier (pdf).

 

 

 

 

 

 

Jahresausstellung 2016

 

Hereinspaziert! 

Anlässlich der Jahresausstellung öffnet die Fakultät für Architektur der RWTH Aachen vom 21. bis zum 24. April 2016 ihre Türen für Interessierte, Kenner und Freunde der Architektur, um einen aktuellen Einblick in die Arbeit am Reiff zu geben. Themenschwerpunkte in diesem Jahr sind Zuwanderung und Migration.

 

 

 

City or suburb? PT_Materialien 35

City oder Suburb - Wohnungsoptionen für Familien im gesellschaftlichen Wandel. 

Untersucht in Düsseldorf-Innenstadt und Neuss-Allerheiligen

Untersucht wurden im Rahmen der Dissertation die Anforderungen und Bedürfnisse von Familien mit Kindern an ihre Wohnsituation (pdf17,1 MB). 

Alle PT_Materialien (Nr. 1-35) finden Sie hier.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

In Akquise: Neue Forschungsprojekte im Antragsstadium

Im Antragsstadium befinden sich aktuell zwei weitere Forschungsprojekte, die beide über das FONA3-Rahmenprogramm gefördert werden sollen. FONA (Forschung für nachhaltige Entwicklung) ist eine Initiative des BMBF, im Rahmen derer Forschungsprojekte in bestimmten Kategorien Fördergelder erhalten. Die beiden nachfolgend benannten Projekte beziehen sich dabei auf die Kategorie der 'nachhaltigen Entwicklung urbaner Räume'. Die Forschungsprojekte sind interdisziplinär besetzt und decken neben städtebaulichen und sozialen Aspekten auch technische, konstruktive und wirtschaftliche Themenbereiche ab: 

  • MIA - Made in Aachen
  • KlimaNetze - Transformationen im Klima- und Ressourcenschutz 

Weitere Informationen zu den Projekten finden Sie unter der Rubrik Forschung auf diesen Seiten.

 

 

 

pnd|online II|2015

Titelbild pnd-online_II_2015

„Von der Einfalt zur Vielfalt“ lautet der Themenschwerpunkt der Ausgabe Il|2015 von pnd|online, der Diskussionslinien einer gleichnamigen Tagung aufgreift und fortführt. Die cross-medialen Beiträge widmen sich der Frage, wie öffentliche Akteure in und mit der für Stadtentwicklungsprozesse kennzeichnenden Akteurs-Vielfalt handlungsfähig werden. Und: Was daraus für die Kommunikation im Alltag der Stadtplanung und -entwicklung folgt.

Die Umschau dieser Ausgabe greift weitere Themen der Stadtentwicklung auf: z.B. die Selbstwahrnehmung der Planungs-Profession, temporäre Interventionen im öffentlichen Raum, die Lebenschancen Jugendlicher in schrumpfenden Städten oder die Planungskulturen bei der Entwicklung von Flusslandschaften. Am Ende dieser Ausgabe gibt es außerdem wieder einen Lesehinweis. 

Die gesamte Ausgabe finden Sie kostenfrei unter www.planung-neu-denken.de.

 

 

 

PT_Materialien: Nr. 34 – Vom Industrieareal zum Stadtteil: Zürich West.

Vom Industrieareal zum Stadtteil: Zürich West
 
Räumliche Transformationen – Planungsprozesse – Raum(um)nutzung
 
Eine multiperspektivische Untersuchung zu den Verläufen der Entwicklung innerstädtischer Brachflächen am Beispiel Zürich West. Eine Dissertation von Fee Natalie Thissen. (pdf,16,8 MB) 
 
Alle PT_Materialien (Nr. 1-34) finden Sie hier.
 
 
 
 

Forschungsprojekt Urban Wings

Siedlungsflächenentwicklung im Flughafenumfeld 

Raumanalysen, Akteursinteressen und Handlungsoptionen: Flughäfen spielen für die Entwicklung einer Region eine bedeutende Rolle. Insofern sollte eine vitale Flughafenentwicklung ermöglicht werden – ohne jedoch die Schutzbedürfnisse der im Umland lebenden und u. a. vom Fluglärm betroffenen Bevölkerung aus den Augen zu verlieren. Den Maßnahmenvorschlägen der International Civil Aviation Organization (ICAO) folgend sollte neben technischen Maßnahmen, flugbetrieblichen Verfahren und operationellen Betriebseinschränkungen vor allem auch eine optimale Siedlungsflächenentwicklung betrieben werden, um den Kreis der Betroffenen möglichst klein zu halten.

Vor diesem Hintergrund wird in der laufenden Studie am Beispiel der Flughäfen Frankfurt, München, Düsseldorf, Hamburg, Köln/Bonn und Hannover die Siedlungsflächenentwicklung in den jeweiligen Flughafenumfeldern untersucht. Dabei geht es darum zu verstehen, welche Siedlungsflächenentwicklungen in den vergangenen 50 Jahren stattgefunden haben, wer diese (wie) gesteuert hat und welche Konflikte ggf. aufgetreten sind. Also fragen wir nach: Wie entwickelt sich die Siedlungstätigkeit? Wer plant, wer steuert, wer entwickelt da überhaupt was? Welche Konflikte treten auf und welche Lösungsansätze gibt es?

 

 

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Forschungsprojekt Multilaterale Kommunikation in Prozessen der Stadtentwicklung

Wenn heute Quartiers- oder Stadtentwicklungspläne aufgestellt oder bedeutsame Projekte vorbereitet werden, finden in der Regel umfassende Erörterungen mit vielen Beteiligten statt – z.B. mit verschiedensten Ämtern und Dezernaten der Verwaltung sowie den Eigenbetrieben der Kommunen, mit Behörden auf verschiedenen Ebenen, mit Gremien der lokalen Politik, mit Nachbarkommunen, mit Institutionen, Unternehmen, Verbänden, mit verschiedenen Fachöffentlichkeiten, mit Initiativen und Arbeitskreisen sowie mit der allgemeinen Stadtöffentlichkeit. Die Kommunikation mit und zwischen diesen verschiedenen Akteuren wird zudem vielfach differenziert nach Zielgruppen, Veranstaltungsformaten und Medien gestaltet und durch übergeordnete Kommunikationsstrategien zusammengehalten. Dieser kommunikativen Vielfalt wird das traditionelle bipolare Bild (»Stadt« vs. »Öffentlichkeit«) nicht gerecht. Daher sprechen wir von »multilateraler Kommunikation«.

 

Solche »multilateralen Kommunikationsprozesse« in der Stadtentwicklung sind unseres Wissens bislang praktisch noch nicht systematisch erfasst, dokumentiert und analysiert worden. Daher setzen wir uns mit dieser Thematik in dem Forschungsprojekt »multi|kom« auseinander.
 

 

 

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ViSta - vhw-Forschungsprojekt zur Vielfalt in Stadträumen

Der Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung setzt sich intensiv mit Fragen der Diversität und Kohäsion auseinander und fragt nach dem Beitrag der Stadtentwicklungspolitik zur Bewältigung dieser Herausforderungen. Das übergeordnete Erkenntnisinteresse des vhw ist auf die Auseinandersetzung mit den Voraussetzungen stadtgesellschaftlicher Kohäsion in zunehmend von Diversität geprägten Quartieren und Städten gerichtet. In diesem Kontext soll auch die Fragen nach quartierbezogener kollektiver Identität und lokalem Image einer vertiefenden Betrachtung unterzogen werden.

Fragen, die in diesem Zusammenhang von Interesse sind, lauten:  

  • Welche Bedeutung hat der öffentliche Raum für die gesellschaftliche Kohäsion in stadtgesellschaftlich vielfältigen Quartieren?
  • - Welche Rolle spielen Identität und Image für die gesellschaftliche Kohäsion und für stadtgesellschaftlich vielfältige Quartiere?
  • - Welche Konsequenzen ergeben sic daraus für eine integrierte Stadtentwicklungspolitik?  

 

 
 

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PT-Tagung 2015 am 05. November 2015

"Von der Einfalt zur Vielfalt. Zwischen und mit vielen Akteuren Stadtentwicklung gestalten."

 

Stadtentwicklung ist ein Prozess, an dem viele Akteure beteiligt sind. Wer handlungsfähig werden will, muss zwischen diesen Akteuren Verbindungen herstellen und mit vielen kommunizieren. In der aktuellen Diskussion wird vor allem die Kommunikation mit den Öffentlichkeiten betrachtet. Wir wollten den Blick aber (wieder) weiten und das Spektrum aller Akteure in den Blick nehmen. Nur so lassen sich auch die kommunikativen Herausforderungen identifizieren, die wirklich über Erfolg oder Scheitern von Plänen und Projekten entscheiden. Mit der PT-Tagung 2015 wurde daher gefragt, wie man in und zwischen der Vielfalt verschiedenster Akteure handlungsfähig wird. Und: Was daraus für die Kommunikation im Alltag der Stadtplanung und -entwicklung folgt.

  

Wir danken allen Referenten und Teilnehmern für den anregenden Austausch.

Die Dokumentation zur Tagung 2015 finden Sie hier.

 

Urban development is a process that affects many different stakeholders. In order to be able to act in that field it is necessary to find relations between people and to communicate with many actors. The recent (public and professional) discussion is dominated by the communication with certain public groups. We wanted to (re)expand the view to the whole spectrum of stakeholders, in order to identify communicative challenges that are decisive in whether a plan succeeds or not. In our PT-Congress 2015 we wanted to discuss how to become capable of acting in that field of various stakeholders.

 

 

 

 

Bürgerbeteiligung heute

 

Bürgerbeteiligung heute – und was den Prozess zum Neuen Hulsbergviertel in Bremen auszeichnet. Ein Interview mit Prof. Dr. Klaus Selle. Die Fragen stellte Dr. Regine Jorzick. (pdf, 3,2MB)

Placebo oder Partizipation? Stadtentwicklung kommunikativ gestalten – Anmerkungen zum Stand der Bürgerbeteiligung. Ein Vortrag von Klaus Selle beim Stadt Bürger Dialog 2015 (pdf, 258KB)

Weitere Materialien zur Beteiligungsdebatte finden Sie hier. 

 

 

 

 

Wohnungsnahe-Freiräume. PT_Materialien 33

Anlass und Ziel dieser Studie ist es, die Entwicklung der wohnungsnahen Freiräume stärker ins Blickfeld zu rücken – in diesem Fall konkret die Flächen der Wohnungsbestände der Stadt Aachen und der Aachener Wohnungsgesellschaft gewoge AG. Die aus den Erkenntnissen der Fachdebatte und der Auswertung von zwei Aachener Fallbeispielen abgeleiteten Handlungsempfehlungen sollen hierbei als Leitlinie für die Sicherung und Entwicklung von nutzerbezogenen Raumqualitäten im wohnungsnahen Freiraum dienen. (pdf27,7 MB)

 
Alle PT_Materialien (Nr. 1-33) finden Sie hier.