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Online-Supplement zum Buch:

Über Bürgerbeteiligung hinaus: Stadtentwicklung als Gemeinschaftsaufgabe?

Bürgerbeteiligung und Stadtentwicklung – ein Thema mit fast 50-jähriger Geschichte, ein Thema zudem, das derzeit besondere Aufmerksamkeit genießt. Anlass genug, es einmal auf den Prüfstand zu stellen und zu fragen: Sind die alten Konzepte und Begriffe von »Beteiligung« noch tauglich? Weisen die zahlreichen programmatischen Forderungen nach »Mehr Beteiligung« in die richtige Richtung? Was ist vom häufig zu hörenden Ruf nach »neuen Verfahren« zu halten? Geben die »social media« neue Impulse? Und: Wie schlägt sich das alles in der Praxis nieder? Geht es dort so zu, wie die Programme es fordern und versprechen? Oder ist es dabei geblieben, dass man am Sonntag Tugend trägt und im Alltag den Geschäften nachgeht? Erweisen sich womöglich viele Beteiligungsverfahren als Selbstzweck? Fragen wie diese werden in dem neu erschienen Buch in Analysen und Reportagen aus der Praxis behandelt. Und natürlich wird auch gefragt, was aus den Befunden und Beobachtungen folgt, welche Konsequenzen zu ziehen sind.

Fortsetzung folgt: Ein Versuch.

Das Buch ist voluminös geworden. Und dennoch nicht vollständig. Das Buch hat viel Arbeit gekostet. Und ist dennoch nicht fertig. Irgendwann muss man die Arbeit abschließen. Das Buch geht in Druck. Dabei hätte noch manches hinein gehört … Heute gibt es für dieses Dilemma eine einfache Lösung: Die Fortsetzung findet in der virtuellen, aber durchaus ganz handfesten Realität statt. Ursprünglich sollte dieses ganze Buch »hybrid« angelegt sein, also ein wenig zwischen den Medienwelten changieren. Das wäre aber vermutlich nur etwas Halbes und nichts Ganzes geworden. Daher blieb es beim Buch. Das allerdings hat diesen »virtuellen Anhang« im Internet.
Schrittweise werden hier Nachträge und Ergänzungen veröffentlicht: Ergänzende Materialien, Handreichungen, Präsentationen und mehr. Das Buch als Prozess. Ende offen.

 

 

Online Supplement: Der Inhalt 

Dieses Online-Supplements besteht aus zwei Teilen: Einerseits Auszüge und Ergänzungen unmittelbar zum Buch. Und andererseits Materialien, Präsentationen und Hinweise zum Thema.

Mehr zum Buch:

1 | Eine vollständige Liste der in den Endnoten des Buches enthaltenen Literatur.
  • Die verwendete Literatur ist umfangreich, und im Buch finden sich lediglich ausgewählte Literaturtitel. Hier finden Sie eine alphabetisch sortierte Liste der gesamten in den Endnoten enthalten Quellenangaben. (pdf, 1,9 MB)
     
2 | Die Endnoten.
  • Um sich das Hin- und Herblättern im Buch zu ersparen, sind hier alle Endnoten hinterlegt, die man beim Lesen des Buches auf dem Tablet oder dem PC angezeigt halten oder separat ausdrucken kann. (pdf, 659 KB)
3 |  »Fundstellen/Texte als Thesen«
  • Für die schnelle Lektüre, einen Einblick und Anreiz sind hier einige zentrale Textpassagen zusammengestellt. (pdf, 9 MB)

Mehr zum Thema:

4 | Exzerpte zu Qualitätskriterien und Standards.
  • Qualitätskriterien und Standards wurden in den letzten Jahren in zahlreichen Handbüchern behandelt. Hier finden Sie eine (vermutlich immer noch nicht vollständige) Übersicht (zusammengestellt von Ulrike Sommer): (pdf, 5,5 MB)
5 | Fachartikel zum Thema.
  • Bürgerbeteiligung heute – und was den Prozess zum Neuen Hulsbergviertel in Bremen auszeichnet. Ein Interview mit Prof. Dr. Klaus Selle. Die Fragen stellte Dr. Regine Jorzick (pdf, 3,2 MB)
  • Klaus Selle (2013): Über die Zettelwand hinaus. Was planungsbezogene Kommunikation bewirkt und was nicht – Sechs Thesen zum Stand der Forschung. In: RaumPlanung, Heft 170 / 5-2013, S. 8–15 (pdf, 4,6 MB)
  • Sarah Ginski, Klaus Selle, Ulrike Sommer (2013): Vom Wachsen der Beteiligungskultur. Eine Bestandsaufnahme in Tübingen. In: RaumPlanung, Heft 170 / 5-2013, S. 50–56 (pdf, 2,2 MB)
6 | Präsentationen

Das Buch entstand aus Vorträgen. Die wiederum waren/werden von Präsentationen begleitet. Zug um Zug werden hier solche Präsentationen in zumeist gekürzter Fassung wiedergegeben.

  • »Verständigungsversuche über das gemeine Wohl«. Ein Beitrag zum Wissenschaftlichen Kolloquium der DASL am 4. April 2014 in Hannover (pdf, 7,6 MB)
  • »Warum Prozesse kommunikativ gestalten?« (pdf, 19,6 MB)
  • »Warum Öffentlichkeit beteiligen?« (pdf, 19,3 MB)